Allgemeines
Gesundheit ist das Ergebnis vieler Faktoren. Nicht alle Faktoren sind
von uns beeinflussbar, wir haben jedoch oft die Möglichkeit in das
Geschehen einzugreifen. Im Guten, wie im Schlechten. Genau das gleiche
gilt für Hund. Vergleiche zwischen Hund und Mensch in physischer und
geistiger Entwicklung während des Lebens sind durchaus treffend und
angebracht. Diese Analogie ist letztlich auch mit verantwortlich für
das "gute Zusammenleben" und "sich Verstehen" zwischen Mensch und Hund.
Man kann daher durchaus Schlüsse für die Praxis ziehen, bezüglich
Diagnose bis hin zur Behandlung, was jedoch eine Studie von zumindest
genereller Informationen bezüglich Gesundheit und allgemeines
Wohlbefinden des Hundes nicht erübrigt. Ideal ist natürlich Vorbeugung.
Mehr dazu in den Foren dieser Rubrik.
Bezüglich Medikation und tierärztlicher Eingriffe: Achtung vor der
Pharma- und Ärzte-Lobby! Abgesehen davon, dass Hund weitaus weniger
"leidend" ist als Mensch und naturgemäß über eine viel größere
Resistenz und "Selbstheilungskraft" verfügt, sollte die Verabreichung
von Medikamenten, Behandlung und operativer Eingriffe (z.B.
Sterilisierung), immer besonnen und gut überlegt sein. Es empfiehlt
sich, auch bei vertrauten Tierärzten, ggf. eine 2. Diagnose oder eigene
Recherchen (z.B. über alternative, homöopathische Behandlungen) zu
machen. Das erhöht die Chance, nachhaltige Behandlungsfehler zu
vermeiden.
In Sachen "Porties" stehen wir natürlich jederzeit mit Rat zur Verfügung ( Kontakt ).
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